Die Geschichte der Reise des Hochregallagers

Das "Päckchen", in dem das Hochregal war, war an Jannes Menck adressiert. Es sollte eigentlich in der Woche vom 29.11.10 ankommen. Aber es kam nicht an. Als wir genauer nachforschten, stellte sich heraus, dass es an Johannes Menck adressiert worden war! Morgens, als das Paket zu uns geliefert werden sollte, waren wir natürlich in der Schule. Da versuchte die Spedition Johannes Menck telefonisch zu erreichen. Sie riefen einen weit entfernt verwandten Cousin Jannes´ Vaters an, der in Bargteheide wohnt. Er meinte, er hätte kein Paket bestellt und dann haben wir einen Brief mit einer Annahmeverweigerung bekommen; deshalb haben wir uns sehr gewundert und auch beschwert. Der neue Liefertermin war dann der 6.12.10.

Nun haben wir geglaubt, dass es ankommen müsste. Aber leider klappte es wieder nicht. Die Leute vom Versand haben es trotz Richtigstellung der Adresse, wieder nach Bargteheide gesendet und wieder eine Annahmeverweigerung erhalten. Der neue Liefertermin war der 7.12.10.

Und tatsächlich haben es die Leute vom Versand beim 3. Versuch endlich geschafft, das Paket zu uns zu schicken. Respekt! Nun war es am 7.12.10 endlich angekommen.

Das Hochregallager

Die Erstellung des Logos